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Fotoschlumpfs Abenteuer und die

Infrarotfotografie

Was bedeutet eigentlich Fotografie im Infrarotbereich?

Unter Wikipedia findest Du folgendes zu Infrarotfotografie

Die Infrarotfotografie beschäftigt sich mit der Herstellung von Bildern unter Ausnutzung von  Lichtwellenlängen, die länger als jene des sichtbaren Lichtes (Infrarotstrahlung) sind. Dabei werden  zwei Anwendungsbereiche unterschieden:   Thermisches Infrarot (auch: Wärmestrahlung, fernes Infrarot), siehe Thermographie und   Infrarotstrahlung (energetisch) knapp unterhalb des sichtbaren Bereiches (Wellenlänge ab zirka  780 Nanometer) Bei der Infrarot-, oder auch Falschfarben-Fotografie, wird auf folgende Effekte  abgezielt:  o Infrarote Wellenlängen werden in geringerem Ausmaß als das sichtbare Licht durch Dunst  und Luftverunreinigungen gestreut, die Erkennbarkeit von Objekten trotz derartiger  Sichtbeeinträchtigungen ist daher im infraroten Bereich besser als in jenem des sichtbaren  Lichtes. o Die fotografierten Gegenstände weisen in diesen Bereichen andere  Reflexionseigenschaften als das sichtbare Licht auf, damit können spezifische  Materialeigenschaften erkannt werden (zum Beispiel Erkundung geschädigter Wälder).   o Die Infrarotstrahlung ist für das menschliche Auge unsichtbar, versteckte Aufnahmen mit  nicht wahrnehmbarer künstlicher Beleuchtung sind möglich (Überwachung,  Sicherheitsdienste, Militär, Naturbeobachtungen).   Mich hat dieses Thema sofort angefixt. Das Bild im Kopf der Seite ist kein echtes Infrarot Bild, es  wurde jedoch über den B&W Konferter von Franzis auf Infrarot getrimmt. Bin mal gespannt, was da  insgesamt möglich ist. Da Infrarotfotografie aber eher ein Sommerthema ist, bleibt jetzt genügend  Zeit, mich darauf vorzubereiten. Mal sehen, wann das erste Infrarotvideo auf diesen Seiten  daherkommt.   Bei der Infrarotfotografie geht es um die für das menschliche Auge nicht sichtbare Strahlung des  Lichts. Menschen nehmen sichtbares Licht in einem Spektralbereich von bis zu 700 nm auf. Je weiter  die Zahl darüber liegt, desto langwelliger ist das Licht.   Mit Filtern kannst Du das für uns normale Licht “aussperren” und nur die gemeinhin unsichtbare  Stralung auf das Negativ bannen.  Aber bevor die Fotos kommen, musste ich mir Gedanken um die Technik machen. Es gibt zwei Wege,  Infrarotfotos zu machen.   Zum ersten sind da Filter, die auch preisliche in einen sehr akzeptablen Bereich liegen. Hier hast Du  den Vorteil, dass Du mehr spielen und testen kannst. Liegt Dir die Infrarotfotografie überhaupt? Die  Preise für Filterpakete beginnen schon bei knapp 30 Euro. Zudem sind Filter sind leichter zu  transportieren und zu wechseln. Nachfolgende eine kleine Aufstellung, was mit Filtern möglich ist:  Technische Daten des Infrarotfilters:   720 nm für Innen- und schwachen hellen Gebrauch.   760 nm für bewölkten Außen bei Einbruch der Dunkelheit und Helligkeit Innen.   850 nm für Innen- und schwachen bewölkten Außenleuchte.   950nm für im Freien und starkem Licht, wie der Sommerzeit.   Aber Filter haben auch einen riesen Nachteil:  Mit der Canon EOS 760 D wird es der Fotograf schwer haben,  überhaupt Infrarotlicht über einen der vier oben genannten  Infrarotfilter auf den Bildchip zu bekommen, weil der  Infrarotsperrfilter im Kamera-Gehäuse mit einer Langzeitbelichtung  überwunden werden muß. Bei alle Aufnahmen, die mit einem  Infrarotfilter vor dem Objektiv gemacht werden, darf sich im Bild  nichts bewegen. Es muß also Windstill sein. Ist das  mein Ding? Nein.  Auch auf eine Mehr- oder weniger Kamera kommt es nicht mehr an.  Mein Technikschrank ist eh voll.  Derzeit (kurz vor Weichnachten 2018) wird die Canon EOS M 100 in den Elektronikmärkten  feilgeboten. Das habe ich für den ersten Schritt ein Herz gefasst und zugeschlagen. Zu dem  Kaufpreis von 299 Euro inkl. Objektiv und Speicherkarte (nur 80 MB) kommt noch einmal der Umbau  hinzu. Der Umbau ist im wesentlichen die Entferung der vorhandenen Filter und Einbau eines  Infrarotfilters. Dies hat den Vorteil, dass ich auch Fotos aus der Hand schießen kann. Ohne Stativ  einer Langzeitbelichtung. Ich habe mir überlegt, dass ich Ende 2019 die Nutzungshäufigkeit bewerte  und dann entscheide, ob die Kamera auf EBay zu finden ist. Aber wie ich mich kenne.....Diese  Verkaufsstory is not included. Eins noch zur Infrarotfotografie. Diese Art Foto kommt im Sommer  oder Frühjahr gemacht, viel besser rüber. Somit noch etwas geduld. Infrarotfotografie bedeutet  auch: Wenn Grünes zu Weiß wird. Ich werde das Thema nun verfolgen Spannend.  Mein erstes Infrarotbild mit der Canon M100. Die Kamera ist alsos heute, am  12.01.19 nach einem erfolgreichen Umbau auf IR Fotografie bei mir  angekommen. Dieses Bild - Die Nummer 1 - ist unbearbeitet aus der Kamera.  Ich freue mich auf das Abenteuer der Infrarotfotgrafie und warte nun erstmal  auf besseres Wetter. Auch wenn Zeit ein begrenztes Gut ist: So werde ich mir  doch die Zeit nehmen (müssen) um meine Photoshop Kenntnisse zu erweitern. Aber das wird gehen.  
Bilder aus dem Web Matthias Haltenhof IRRE Cams Mein erstes Infrarotbild (c) Fotoschlumpfs Abenteuerreisen Datenschutzerklärung
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und die Infrarotfotografie

Was ist eigentlich Fotografie im

Infrarotbereich?

Unter Wikipedia findest Du folgendes dazu:  Die Infrarotfotografie beschäftigt sich mit der  Herstellung von Bildern unter Ausnutzung von  Lichtwellenlängen, die länger als jene des sichtbaren  Lichtes (Infrarotstrahlung) sind. Dabei werden zwei  Anwendungsbereiche unterschieden:   Thermisches Infrarot (auch: Wärmestrahlung,  fernes Infrarot), siehe Thermographie und   Infrarotstrahlung (energetisch) knapp unterhalb  des sichtbaren Bereiches (Wellenlänge ab zirka  780 Nanometer) Bei der Infrarot-, oder auch  Falschfarben-Fotografie, wird auf folgende Effekte  abgezielt:  o Infrarote Wellenlängen werden in geringerem  Ausmaß als das sichtbare Licht durch Dunst  und Luftverunreinigungen gestreut, die  Erkennbarkeit von Objekten trotz derartiger  Sichtbeeinträchtigungen ist daher im  infraroten Bereich besser als in jenem des  sichtbaren Lichtes.  o Die fotografierten Gegenstände weisen in  diesen Bereichen andere  Reflexionseigenschaften als das sichtbare  Licht auf, damit können spezifische  Materialeigenschaften erkannt werden (zum  Beispiel Erkundung geschädigter Wälder).   o Die Infrarotstrahlung ist für das menschliche  Auge unsichtbar, versteckte Aufnahmen mit  nicht wahrnehmbarer künstlicher  Beleuchtung sind möglich (Überwachung,  Sicherheitsdienste, Militär,  Naturbeobachtungen).   Mich hat dieses Thema sofort angefixt.Das Bild im Kopf  der Seite ist kein echtes Infrarot Bild, es wurde jedoch  über den B&W Konferter von Franzis auf Infrarot  getrimmt. Bin mal gespannt, was da insgesamt möglich  ist. Da Infrarotfotografie aber eher ein Sommerthema  ist, bleibt jetzt genügend Zeit, mich darauf  vorzubereiten. Mal sehen, wann das erste Infrarotvideo  auf diesen Seiten daherkommt.   Bei der Infrarotfotografie geht es um die für das  menschliche Auge nicht sichtbare Strahlung des Lichts.  Menschen nehmen sichtbares Licht in einem  Spektralbereich von bis zu 700 nm auf. Je weiter die  Zahl darüber liegt, desto langwelliger ist das Licht.   Mit Filtern kannst Du das für uns normale Licht  “aussperren” und nur die gemeinhin unsichtbare  Stralung auf das Negativ bannen.  Aber bevor die Fotos kommen, musste ich mir  Gedanken um die Technik machen. Es gibt zwei Wege,  Infrarotfotos zu machen.   Zum ersten sind da Filter, die auch preisliche in einen  sehr akzeptablen Bereich liegen. Hier hast Du den  Vorteil, dass Du mehr spielen und testen kannst. Liegt  Dir die Infrarotfotografie überhaupt? Die Preise für  Filterpakete beginnen schon bei knapp 30 Euro. Zudem  sind Filter sind leichter zu transportieren und zu  wechseln. Nachfolgende eine kleine Aufstellung, was  mit Filtern möglich ist:  Technische Daten des Infrarotfilters:   720 nm für Innen- und schwachen hellen  Gebrauch.   760 nm für bewölkten Außen bei Einbruch der  Dunkelheit und Helligkeit Innen.   850 nm für Innen- und schwachen bewölkten  Außenleuchte.   950nm für im Freien und starkem Licht, wie der  Sommerzeit. Aber Filter haben auch einen riesen Nachteil:  Mit der Canon EOS 760 D wird es der Fotograf schwer  haben, überhaupt Infrarotlicht über einen der vier oben  genannten Infrarotfilter auf den Bildchip zu bekommen,  weil der Infrarotsperrfilter im Kamera-Gehäuse mit  einer Langzeitbelichtung überwunden werden muß. Bei  alle Aufnahmen, die mit einem Infrarotfilter vor dem  Objektiv gemacht werden, darf sich im Bild nichts  bewegen. Es muß also Windstill sein. Ist das  mein Ding?  Nein. Auch auf eine Mehr- oder weniger Kamera kommt  es nicht mehr an. Mein Technikschrank ist eh voll.  Derzeit (kurz vor Weichnachten 2018) wird die Canon  EOS M 100 in den Elektronikmärkten feilgeboten. Das  habe ich für den ersten Schritt ein Herz gefasst und  zugeschlagen. Zu dem Kaufpreis von 299 Euro inkl.  Objektiv und Speicherkarte (nur 80 MB) kommt noch  einmal der Umbau hinzu. Der Umbau ist im  wesentlichen die Entferung der vorhandenen Filter und  Einbau eines Infrarotfilters. Dies hat den Vorteil, dass  ich auch Fotos aus der Hand schießen kann. Ohne Stativ  einer Langzeitbelichtung. Ich habe mir überlegt, dass  ich Ende 2019 die Nutzungshäufigkeit bewerte und dann  entscheide, ob die Kamera auf EBay zu finden ist. Aber  wie ich mich kenne.....Diese Verkaufsstory is not  included. Eins noch zur Infrarotfotografie. Diese Art  Foto kommt im Sommer oder Frühjahr gemacht, viel  besser rüber. Somit noch  etwas geduld.  Infrarotfotografie  bedeutet auch: Wenn  Grünes zu Weiß wird. Ich  werde das Thema nun  verfolgen Spannend.  Mein erstes Infrarotbild  mit der Canon M100. Die Kamera ist alsos heute, am  12.01.19 nach einem erfolgreichen Umbau auf IR  Fotografie bei mir angekommen. Dieses Bild - Die  Nummer 1 - ist unbearbeitet aus der Kamera. Ich freue  mich auf das Abenteuer der Infrarotfotgrafie und warte  nun erstmal auf besseres Wetter.  Auch wenn Zeit ein begrenztes  Gut ist: So werde ich mir doch die  Zeit nehmen (müssen) um meine  Photoshop Kenntnisse zu  erweitern. Aber das wird gehen.
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